Moor-PV als Beitrag zur Energieresilienz

Der Zubau an Erneuerbaren Energien und somit auch der Zubau der Solaranlagen leistet einen Beitrag zur Energiewende und ermöglicht die Umsetzung der deutschen Klimaschutzziele:
Bis 2030 sollen mindestens 80% des Stroms aus Erneuerbarer Energie gewonnen werden, was zu einer erheblichen Einsparung an CO2 führt.

Die konsequente Ausweitung der Stromerzeugungskapazitäten aus Erneuerbaren Energien trägt zur Energieresilienz, somit zu einer nachhaltigen Energieversorgungssicherheit bei.
Ein steigender Strombedarf zeichnet sich ab durch die Dekarbonisierung der Wirtschaft und die zunehmende Elektrifizierung durch Antriebs- und Wärmewende.

Das EEG 2023 sowie das Solarpaket I der Bundesregierung von 2024 sehen das Errichten von besonderen Solaranlagen, sogenannten Moor-Photovoltaik-Anlagen, vor.
Die Auswahl von geeigneten Standorten für Solaranlagen und der Netzanschlusspunkten erfolgt netzdienlich.

Die BNetzA führt Ausschreibungen für diese besonderen Freiflächen-PV-Anlagen durch für „Moorböden, die entwässert und landwirtschaftlich genutzt wurden und die dauerhaft wiedervernässt werden“.

Moor-PV ist eine geeignete Maßnahme, um die Resilienz der heimischen Produktion von erneuerbarer Energie zu stärken.

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